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FSP - Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte
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Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte sind struktur- und profilbildende Elemente an der Hochschule. Ihre interdisziplinäre Zusammenarbeit bietet Lösungen für komplexe Fragestellungen aus der Praxis.
Transparenz der Forschung und die kontinuierliche Aktualisierung des Lehrangebots sind Qualitätsmerkmale dieser F&E-Struktur. Aufgrund steigender internationaler Marktpräsenz tragen FSP als Kooperationsperspektive zur Internationalität der Fachhochschulen bei und befähigen die Wirtschaft in der Region, ihre auch durch Internationalisierung bedingten Probleme zu lösen.
KOPF - Kompetenzplattformen
Die Förderinitiative KOPF des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft, Forschung und Technologie (MIWFT) des Landes Nordrhein-Westfalen wird seit dem Jahr 2002 ausgeschrieben.
Kompetenzplattformen setzen sich aus verschiedenen Forschungsschwerpunkten zusammen. Sie fördern die Möglichkeit, das in den verschiedenen Lehr- und Forschungsgebieten konzentrierte Know-how weiter zu vernetzen, auszubauen und in wirtschaftsrelevanten Kooperationsprojekten umzusetzen.
Der Mehrwert für die Studierenden ist durch die Anbindung einer KOPF an das Lehrangebot eines bestehenden oder neu zu entwickelnden Master-Studiengangs gegeben.
Neben der Anschubfinanzierung aus Landesmitteln über fünf Jahre unterstützen die Hochschulen im Rahmen ihrer Möglichkeiten die Einrichtung von Kompetenzplattformen finanziell und personell.
Transferbezogene Einrichtungen
Hochschulinterne Einrichtungen, An-Institute und hochschulnahe Einrichtungen mit Transferorientierung leisten einen entscheidenden Beitrag zum Know-How-Transfer.
In-Institute der Hochschule bündeln und intensivieren übergreifend Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten einzelner Fachgebiete oder -bereiche.
An-Institute und hochschulnahe Einrichtungen fokussieren fachbezogene wissenschaftliche Arbeiten, die von der Hochschule selbst nicht übernommen werden können. Eine Kooperationsvereinbarung zwischen der Fachhochschule und dem externen Partner (z.B. einer GmbH oder einem e.V.) bildet die Grundlage der Zusammenarbeit.
Unabhängig von ihrer Organisationsform ist allen Aktivitäten der intensive Anwendungsbezug gemeinsam. Als Schnittstelle Wirtschaft-Wissenschaft generieren diese transferorientierten Einrichtungen vielfältige Kooperationen und erhöhen die Zahl von win-win-Situationen - auch grenzüberschreitend als Mehrwert für die europäische Weiterentwicklung.
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